Und so sieht das komplette Setup nun aus. Hama-Stativ (mich hat's dank Glayd nichts gekostet, aber so teuer sind die Dinger nicht. Sagen wir 15€. Da drauf ist der Schirmhalter inkl. Schirm (beides zusammen 11€). Da drauf ist ein YongNuo RF-602 Funksystem (ca. 21€) und da drauf ist der Blitz. Dieser hier ist etwas teurer, aber da kann man auch einen billigen nehmen, irgendwas für um die 40, 50€ tut es. Der weiße Schirm kam 7$ extra. Peanuts.
27. Januar 2010
Reflektorschirme inkl. Halterung [Update]
Und so sieht das komplette Setup nun aus. Hama-Stativ (mich hat's dank Glayd nichts gekostet, aber so teuer sind die Dinger nicht. Sagen wir 15€. Da drauf ist der Schirmhalter inkl. Schirm (beides zusammen 11€). Da drauf ist ein YongNuo RF-602 Funksystem (ca. 21€) und da drauf ist der Blitz. Dieser hier ist etwas teurer, aber da kann man auch einen billigen nehmen, irgendwas für um die 40, 50€ tut es. Der weiße Schirm kam 7$ extra. Peanuts.
22. Januar 2010
Project [confidential]
Jaja. Auch ich hab hier jetzt mein Projekt. Nicht nur Herr "Ich-mach-jetzt-Portraits" Innos.
So melde ich mich also nach längeren Pause zurück. Gründe/Ausreden habe ich einige und auch fotografiert habe ich in der letzten Zeit. Bloß bloggen wollte ich diese nicht. Da hatte mir der rote Faden gefehlt und es gab auch keine großen Geschichten zu erzählen...
Is aber auch schnuppe.
Eine Ankündigung wollte ich hier aber auf jeden Fall platzieren.
Ich habe endlich ein Thema für mich entdeckt, welches sich stark von jeglicher HDR- oder Architektur-Fotografie entfernt.
Etwas nicht ganz so Kühles.
Noch ist unter diesem Motto noch kein einziges Bild entstanden, aber sobald ich sicher bin, was das Thema "Licht" angeht, werde ich damit loslegen.
Zum Glück bekomme ich hier tatkräftige Unterstützung. Demnach denke ich, dass mein nächster Beitrag sich nicht mehr allzu sehr hinziehen wird.
So long
Glayd
PS: Auf dem Weg nach Prag, kamen wir in stark neblige Gebiete. Da ich selten die Möglichkeit habe solche Stimmungen in der Natur festzuhalten, entschlossen wir uns einen kleinen Abstecher an der nächstbesten Ausfahrt zu machen.
So sah das Ganze dann aus:
19. Januar 2010
Video: Portraitfotos im Studio
Folge 3 – Porträtfotos im Studio from Galileo Design on Vimeo.
Als Service bietet Galileo Press die gemachten Fotos zum Download an.
Portraitaufnahmen mit einem Blitzkopf
Portraitaufnahmen mit zwei Blitzköpfen
Portraitaufnahmen mit drei Blitzköpfen
17. Januar 2010
Studiobeleuchtung für 75$?
- Stativ ('n billiges ausm Baumarkt. Kam 10€ oder so)
- 2 Blitzschirme plus Halterung (ca. 15€, siehe hier)
- Funkblitzsystem (YongNuo, ca. 20€)
- Blitz (Metz 54 MZ-4, ca. 340€ neu)
- Bettlaken (wahrscheinlich IKEA, weiß nicht mehr genau, ca. 10-15€)
Project Portrait: Nachtrag
Heute habe ich diesen Blogbeitrag gefunden, in dem Steffen sein DIY-Fotostudio zeigt.
Ich bin ja mehr oder weniger ebenfalls gerade dabei, Studio-Equipment zusammenzukaufen, zumindest auf einem Amateur-Level. Was ich auf jeden Fall noch bräuchte wäre ein zweites Blitz-Set (Stativ, Funkauslöser, Blitz, Schirm) und einen Hintergrund. Das Problem dabei ist jedoch, dass ich keinen Keller habe, in dem ich das realisieren kann, also der Hintergrund beispielsweise gut verstaubar sein muss. Aber Molton klingt schonmal gut, einfach umnähen, und dann 3m Holz-Stangen auf die man das aufziehen kann. Mal schauen was das kostet. Irgendwelche Ideen für die Halterungen links und rechts? Höhenverstellbar wäre gut.
Wenn ich fertig bin, mache ich mal ne Rechnung auf und zeige mal Bilder von meinem "Studio". Insgesamt ist es aber erschreckend, wie wenig heutzutage sowas kostet, vor allem wenn man im Ausland bestellt.
Sonntags-Video
Es ist Sonntag! Das heißt Füße hoch, nen heißen Tee in die Hand, den Browser auf Vollbild stellen und kurzweilige Videos schauen. Blog der Woche war gestern.
Unser offizielles Thema ist immer noch HDR, und in dem vor einiger Zeit von mir entdeckten Blende 8 Podcast wird das Thema derzeit aufgegriffen. Vorgestern erschien Teil 1 des Videos mit dem Thema "HDR-Fotografie in der Praxis".
Wirklich sehenswert, ich habe auch das eine oder andere dazu lernen können.
Folge 15 – HDR-Fotografie in der Praxis from Galileo Design on Vimeo.
12. Januar 2010
Project Portrait
Vor einiger Zeit habe ich über den VHS-Kurs Portraitfotografie berichtet, an dem ich teilgenommen habe. Jetzt habe ich Gelegenheit, das Ganze in die Praxis umzusetzen. Beginnend mit diesem Text blogge ich über den Verlauf und die Ergebnisse dieses Projektes.
Ein guter Freund von mir möchte sein Hobby etwas professioneller angehen, und mich gefragt, ob ich Fotos von ihm machen kann, für seine geplante Webseite. Er ist Magier. Einige Videos von ihm kann man hier oder hier sehen.
Equipment
Dieser, nennen wir ihn "Auftrag", gab mir Gelegenheit, mein Equipment etwas zu erweitern.
Objektiv: Sicherlich helfen wird mein neues Canon EF 50mm f/1.4 Objektiv, was heute ankommen müsste. Hätte ich das nicht, würde ich mir ein 1.8er von einem Bekannten leihen. Bei Testfotos, die ich Samstag gemacht habe, wurde deutlich, dass meine Wohnung schlicht nicht groß genug ist, um mit einem 55-250mm Objektiv zu arbeiten. Ich müsste sozusagen die Fenster offen lassen, und beim Haus gegenüber auf einen Balkon steigen, was dann doch etwas übertrieben ist. Das Kit-Objektiv geht natürlich, macht aber nicht so schöne Fotos wie eine Festbrennweite.
Hintergrund: Nachdem die Objektivfrage schonmal geklärt wäre, bleibt die Frage nach einem geeigneten Hintergrund. Da war ich etwas geizig, und habe mich für Homebrew entschieden: schwarzes Bettlaken über eine spanische Wand gehängt. Das allerdings wurde bei den Testfotos noch nicht umgesetzt, wie das wirkt kann ich also momentan nicht sagen. Ich habe nach Hintergründen im Internet gesucht, aber es ist mir etwas zu teuer, nur für dieses eine Projekt.
Licht: Für eine gute Ausleuchtung habe ich kurzerhand Reflektorschirme inkl. Halterung gekauft. Bei Dealextreme habe ich ein Set gefunden, bestehend aus einem schwarz/silbernen Schirm inkl. Halterung. Diese Halterung kann auf jedes Stativ geschraubt werden, und man kann einen Reflektorschirm sowie jeden handelsüblichen Blitz damit verwenden. Zusätzlich habe ich noch einen weißen Schirm dazu gekauft, man kann ja nie wissen. Und der Preis von ca. 15€ für alles zusammen inkl. Versand ist unschlagbar, vor allem wenn man erstmal ausprobieren möchte, wie sowas funktioniert. Zu diesem Schirm wird dann ein Blitz geschraubt, und dazwischen ein Funkempfänger, damit der Blitz weiß wann er loslegen soll. Zusätzlich habe ich noch eine Lampe an einem beweglichen Arm parat, um von vornherein den Schattenwurf auf das Gesicht sehen zu können und um dem Autofokus etwas unter die Arme zu greifen. Ist ja immerhin Winter...
Habe ich etwas vergessen? Sonstige Technik wie Laptop und Kamera versteht sich von selbst.
Shooting
Was das Shooting angeht, habe ich bisher noch keine genauen Pläne. Auf jeden Fall alles aufbauen und zuerst Probefotos machen. Dabei kann man das Equipment testen und gleichzeitig mit dem Model warm werden. Eine gute Übung für den Anfang ist, das Gesicht in einer neutralen Pose aus unterschiedlichen Winkeln zu fotografieren. Also beispielsweise erst komplett mittig, dann leicht rechts, etwas mehr rechts, noch mehr rechts, dann andersrum, mal mit gehobenem, mal mit gesenktem Kopf usw. Danach kann man sich die Fotos zusammen mit dem Model ansehen, um die Schokoladenseite zu finden. Dann das Licht entsprechend einstellen, und das Shooting kann beginnen.
Soweit die Theorie...
Das ist alles relatives Neuland für mich, aber ich bin sicher, die Fotos werden halbwegs gut. Auf jeden Fall ist das für mich eine gute Gelegenheit, etwas dazuzulernen. Das hier sind zwei der Probefotos vom Samstag.


Falls jemand hilfreiche Links oder Tipps hat, immer her damit. Ansonsten melde ich mich wieder mit (hoffentlich vorzeugbaren) Ergebnissen.
Gewaltiges Panorama

Beziehungsweise, sehr viele gewaltige Panoramen, tickerten heute in Form eines Links an meinem Twitter-Account vorbei. Exzellente Gelegenheit, das Bloggen wieder anzufangen, was durchaus zu kurz gekommen ist... mal wieder.
Dabei ist es nicht so, als hätte ich keine Fotos gemacht in der Zeit, jedoch ist der überwiegende Teil noch nichtmal bearbeitet, also nicht herzeigenswert. Und eine interessante Geschichte dazu gibt es auch nicht immer.
Es gibt jedoch etwas Licht am Horizont, in Form eines geplanten Portraitfotoshootings, für das ich mir extra Reflektorschirme inkl. Halterung gekauft habe, ich versuche es also relativ professionell anzugehen. Heute bekomme ich wahrscheinlich ein neues Objektiv, und eventuell kommen wir diese Woche schon dazu, ein paar Fotos zu machen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Danke für's zulesen, hier die versprochenen (und wirklich sehenswerten) Panoramabilder.
8. Dezember 2009
Skateboardfotografie
Wieder ein normal im Browser geschriebener Beitrag. Kein Windows Live Writer. Google hat wirklich gute Browsertools, ich vermisse eigentlich nichts... und immerhin funktionieren die eingebundenen Bilder sofort.
Aber genug davon... worum geht es?

Musti Mustermann doing the Kranich
Stadtallendorf Bunker
Fahrer gegen Atomstrom
Ich glaube, man kann sagen, dass Skateboardfotografie zu den schwersten Übungen überhaupt zählt. Millisekunden entscheiden über ein gutes Foto, auf dem der Trick perfekt dargestellt wird, und einem schlechten Foto, das einfach nur einen in der Luft eingefrorenen Menschen zeigt. Skateboarder bewegen sich schnell, und es ist oft nur wenig Licht da, was lichtstarke Objektive, bzw. gleich eine Blitzanlage unerlässlich werden lässt.

Christian doing diesen einen Trick, wo das Skateboard so seitlich, äh... ist. Münchhausen oder wie der heißt
Bunker Stadtallendorf
Fahrer für den Weltfrieden
Ich habe vor einiger Zeit beim Portraitfoto-Kurs schon ein wenig mit externen Blitzen arbeiten können, aber wenig von den Regeln gelernt. Immerhin weiß ich jetzt, wo ich die Intensität meines Blitzes einstellen kann. Dieser Abend im "Bunker" war jedoch völliges Neuland, und ehrlich gesagt haben wir mehr rumprobiert als wir wirklich Motive geplant und geschossen haben.
Folgende Ausgangssituation: 2 Fotografen mit 2 Blitzen, der eine per Funk und der andere per Blitz ausgelöst, relativ dunkle Halle mit Neon-Licht, zwei Fahrer. Und saukalt war es auch noch...

Hier ist gar kein Skater drauf, nich suchen. Naja vielleicht war einer hinter mir. Die sind schnell, diese Skater.
Immer noch im Bunker Stadtallendorf
Was soll ich sagen... für das erste Mal und in meinem Fall größtenteils improvisatorisch fotografiert finde ich das Ergebnis gar nicht so schlecht. Trotz der Pannen. Ich dachte zuerst, dass mein Blitz kaputt wäre oder die Batterien leer, aber das Funk-System kann den Blitz schlicht nicht aus dem Standby aufwecken. Wir haben eine Weile gebraucht, bis wir beide Blitze in Position hatten, diese dann auch auslösten und die richtige Helligkeit hatten... und als wir das soweit aufgebaut hatten, ging die Batterie in meinem Auslöser leer. Und so eine CR2 hat man natürlich nicht als Ersatz dabei, wenn man mal eine braucht, oh nein.

Christian mit irgendwie dem gleichen Trick
Ultimate Skater Paradise Berlin.
Nee, doch nur Bunker Stadtallendorf
Ab da ging es also nur noch per Blitz-Auslöser. Und das brachte zwei Probleme. Erstens, da die Fotozelle unter dem externen Blitz angebracht war, konnte man diesen nicht mehr hinter Rampen verstecken, denn dann löst der nicht mehr aus. Und zweitens war es schwer, beide Blitze so zu synchronisieren, dass sie auch aufs Bild kommen. Beide Blitze haben ausgelöst, aber auf dem Foto war der externe dann dunkel, weil er entweder zu früh oder zu spät ausgelöst hat.
Nächstes Mal werden wir zwei Funksysteme haben, die wir zusammenschalten können. Und ich werde genug Batterien haben, denn ich habe sowohl Batterien als auch Akkus gekauft, damit das nicht mehr passiert. Es war ärgerlich, auch wenn wir eh kaum noch Zeit hatten. Und ich nehme Handschuhe mit. Es war eine gute Erfahrung, ich werde vor dem nächsten Shooting wohl auch nochmal Skate 2 in meine Konsole hauen, um mir die Tricks nochmal anzusehen. Wenn man weiß, welcher Trick gemacht wird, kann man besser abschätzen, wann der Auslöser gedrückt werden sollte.
Hier noch ein paar andere Fotos, die ich bearbeitet habe.

Jonas Pilgrim Bs K-Grind
Stadallendorf Bunker
Fahrer für inpeddo skateboards

Christian doing einen... anderen Trick. Aber das ziemlich gut! Also besser könnt' ich's auch nicht.
Stunker Badtallendorf
Das nächste Event ist schon im Planungsstadium. Dabei wird es aber um Longboarding gehen, nicht um Skateboarding. Bin schon gespannt, was dabei rauskommen wird...
2. Dezember 2009
Portraitfotographie
[Sebastian]
Letztes Wochenende habe ich einen 2-tägigen vhs-Kurs mitgemacht, wie ich im letzten Blogpost berichtet hatte. Es war wirklich interessant und lehrreich… wobei das Vorhandensein williger Models wahrscheinlich der größte Vorteil eines solchen Workshops ist. Ich will mal einige der Dinge, die ich gelernt habe, hier aufschreiben und weitergeben.
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| Von Portraitfoto-Workshop |
Was zum Halten
Eines der schwierigsten Dinge für mich war es, dem Opf.. Model Anweisungen zu geben, während man fotografiert. Entertainer zu spielen und gleichzeitig die Kamera bedienen ist gar nicht so leicht, vor allem wenn man keine klare Vorstellung hat, was man eigentlich fotografieren will. In die Rolle des Models zu schlüpfen, hilft dabei allerdings ungemein. Ziemlich wichtig ist natürlich die Haltung, und es ist erstaunlich was ein um 1cm gehobenes Kinn (abhängig vom Licht) für einen Unterschied machen kann. Deswegen fotografieren was das Zeug hält, und immer wieder korrigierende Anweisungen geben, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein gutes Foto zu erwischen ungemein. Tischkanten, auf denen das Model sitzen könnte, bringen automatisch eine gespannte Körperhaltung, was sich auf das Bild überträgt. Ebenso gut macht sich ein leicht vorgebeugter Oberkörper, also die Beine etwas versetzt zu stellen.
Wenn man sich einmal die Zeit nimmt (und ein williges Model hat), dann kann man erstaunliche Unterschiede feststellen bei den fertigen Bildern, obwohl beim Fotografieren die Haltung nur minimal verändert wurde. Diese Erfahrung sollte aber jeder selbst machen, da ist wie immer der Lerneffekt am Größten. Es ist sicher nicht verkehrt, sich einige Posen irgendwo abzuschauen, und die auszuprobieren.
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| Von Portraitfoto-Workshop |
Was zum Festhalten
Für Sonntag sollten wir eine Requisite mitbringen, und auch wenn ich selbst keinen Hut mit hatte, so glaube ich, wurden die meisten Bilder mit den Hüten gemacht. Teils aufgrund der Tatsache, dass wir am zweiten Tag warm miteinander geworden waren, und teils weil es einfacher ist, mit einem Gegenstand fotografiert zu werden, empfand ich es leichter, Model zu sein. Wenn ich mir die Bilder des zweiten Tages so anschaue, die sind viel besser geworden, von allen. Also als Tipp: Requisiten benutzen.
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| Von Portraitfoto-Workshop |
Was zum Fokussieren
Nicht ganz unwichtig ist natürlich die Wahl des Objektivs. Ich hatte die meiste Zeit ein 50mm 1.8 (Danke Frank!) drauf, viele haben jedoch mit einem Zoom-Objektiv fotografiert, um den Hintergrund schön unscharf zu bekommen. Geht auch, allerdings war die vorhandene Beleuchtung dann auch nötig. Leider ist der Hintergrund auf vielen Bildern eher langweilig, weil wir aufgrund des schlechten Wetters eher drinnen fotografiert haben. Zumindest die Gruppe, in der ich war.
Alles in allem ein tolles Wochenende, ich habe viel gelernt und hoffe, das bald mal anwenden zu können, sonst vergesse ich das wieder.
Ich habe ein paar Bilder mal durch Lightroom gejagt und etwas rumgebastelt. Falls einer der anderen Kursteilnehmer das hier lesen sollte, ich würde gern noch ein paar Fotos haben, wenn’s geht :) Ich habe kaum Fotos vom Fenster am Sonntag. Ich habe allerdings das hier von Markus Farnung gefunden, das Bild entstand im Rahmen des Kurses. Ich find’s gut!
Sollte ich noch mehr Fotos finden, verlinke ich sie hier. Ich habe diesen Blogeintrag mit Windows Live Writer geschrieben, und das hat eine ganz nette Albumfunktion. Was sagt der geneigte Leser? Dieses oder weiterhin google?
(Nicht alle diese Bilder habe ich fotografiert, allerdings wurden sie von mir bearbeitet. Wir sind im Kurs übereingekommen, die Bilder allen anderen zur unentgeltlichen Nutzung zur Verfügung zu stellen. Sollte jemand seine Rechte verletzt sehen oder nicht wollen, dass sein Bild gezeigt wird, bitte eine kurze Mail an mich, ich lösche das dann)



